Predictive Analytics World and eMetrics Summit – London here we come!

Veröffentlicht von am Jul 31, 2014 in Analytics, Conferences | No Comments

On October 29th and 30th 2014 the Predictive Analytics World UK and eMetrics Summit UK will take place in London. And Webrepublic is going to be there. As an official blog partner we will let you know which topics and trends really mattered at these events. If you fancy finding out by yourself, we are happy to offer you a 15% discount on your ticket. Just use the code WEBREPUBLIC14 for your registration (direct links below) – Come meet us in London!

Watch the videos below to get an idea of what to expect from these events.

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EuroPython 2014 – Talk Summaries

Veröffentlicht von am Jul 29, 2014 in Conferences, Engineering | No Comments

This year’s EuroPython in Berlin – the largest european conference concerning the Python programming language – is over. It has been a great conference, with a lot of interesting talks and some great social events.

EuroPython 2014 Logo

For those of you that didn’t attend but are interested in Python and programming, we created short summaries of some of the many talks. In contrast to last year’s EuroPython blogpost, this one is going to be fairly technical. So if you only understand gibberish but would like to know more, I can highly recommend the free CodeAcademy Python course.

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Ein grosses Dankeschön an alle Persönlich-Cover-Bäcker

Veröffentlicht von und am Jul 23, 2014 in Webrepublic | No Comments

Vor zwei Monaten hat das Branchen-Magazin Persönlich seinen 50. Geburtstag gefeiert – und nicht nur Roger Schawinski hat gratuliert. Gleich mehrere Dutzend Freunde der Webrepublic haben mit unserer Cover-Backstube Glückwünsche an Persönlich übermittelt.danke (mehr …)

Internet und Tourismus: Eine Reise mit dem Smartphone durch die Schweiz

Veröffentlicht von am Jul 15, 2014 in Strategies | No Comments

Mit dem Smartphone lässt sich eine Reise nicht nur planen sondern auch buchen. Unsere fiktive Reise zeigt, wie weit man mit dem Smartphone in der Schweiz kommt.

Internet und Tourismus

Illustration: Alessandra Angelucci)

Ich starte in Zürich – mit einer Enttäuschung: Die Website von Zürich Tourismus ist noch nicht für mobile Geräte optimiert. Zwar finde ich einen Hinweis auf eine neue Webseite im Beta-Stadium, aber ich bin nicht in Laborratten-Stimmung. Als ich schon aufgeben will, überrascht mich Google Now mit einem guten Vorschlag: Besuche den Zoo Zürich.

Der Zoo weist mich direkt beim Eingang auf eine App hin. Dank ihr navigiere ich zielsicher durch das Gelände, und erfahre viel über die Tiere – das Gedränge um die kleinen Infotafeln gehört der Vergangenheit an. So gerne ich länger bei den Faultieren verweilen würde, ich muss weiter; Basel ruft. Das Zugbillett löse ich per SBB-App und während ich Richtung Basel gleite, lade ich mein Smartphone an einer der vielen Steckdosen auf. Zeit, mein frühes Abendessen zu planen.

Die Entscheidung fällt mir leicht: «Zum Braunen Mutz» soll es werden; das Lokal wir auf Yelp mit 4.0/5.0 Sternen bewertet und acht meiner Foursquare-Freunde haben das Lokal auch schon besucht; die Tipps, die sie auf Foursquare hinterlassen haben, helfen mir beim Aussuchen meines Abendessens.

Altstadtwohnung für eine Nacht

Soll ich die Nacht in Basel verbringen? Die Website von Basel Tourismus hilft nur bedingt: Zwar finde ich mit meinem Smartphone eine ansprechend gestaltete Seite, allerdings wird mir aus unerfindlichen Gründen der Text auf Japanisch angezeigt, ändern kann ich das irgendwie nicht.

Wenn schon Fremdsprachen, dann eine, die ich verstehe. Ich beschliesse, nach Genf zu fliegen. Auf der ausgezeichneten mobilen Seite der Swiss finde ich leider keinen passenden Flug – nicht ganz überraschend – wer will schon von Basel nach Genf fliegen? Ich! und bei Kayak werde ich denn auch fündig: eine (indirekte) Flugverbindung, ist schnell und unkompliziert gebucht.

Während ich am Gate auf meinen Abflug warte, organisiere ich eine Bleibe in Genf. Auf Airbnb finde ich eine hübsche kleine Wohnung mitten in der Altstadt. Die Anfrage ist schnell gestellt, die Bestätigung erreicht mich noch bevor ich das Flugzeug besteige.

Der Vermieter empfiehlt mir auch gleich noch eine Bar für meinen wohlverdienten Absacker. Ein Blick auf Facebook verrät mir, fünf meiner Genfer Freunde kennen und mögen die Bar – ich weiss genau, wo ich mir einen Gin Tonic gönnen werde.

Wetterglück im Süden

Der Morgen danach. Ein ausgiebiges Frühstück lacht mich an, das Wetter tut es ihm leider nicht gleich. Ich beschliesse, mein Wetterglück im Tessin zu suchen und buche einen Fernbus nach Lugano. Auf das Angebot stosse ich über eine AdWords-Anzeige.

Ich will es mir gut gehen lassen im Süden, suche also auf Tripadvisor nach Top-Hotels. Online-Buchungen sind mittlerweile Standard auf Hotel-Webseiten, Design und Vermarktung geniessen aber offenbar weiterhin niedrige Priorität. Nur selten sehen die Seiten ansprechend aus und nur eine kleine Minderheit ist für Smartphones optimiert.

Am Schluss entscheide ich mich für das Albergo Stella Hotel – die Bewertungen sind gut, die Aufmachung der Webseite ist ganz in Ordnung (sogar responsive!). Allein für die Buchung muss ich dann doch noch auf booking.com ausweichen.

Am nächsten Tag will ich wieder gen Norden reisen und erkundige mich daher auf Twitter nach besonders schönen Zugstrecken. Die Bernina-Express-Route wird mir wiederholt ans Herz gelegt. Nicht nur die Strecke ist ein Highlight, auch die Webseite von MySwitzerland zu dieser Route überzeugt: eine gute Mischung aus Information und Unterhaltung bietet echten Mehrwert.

Die Wetterböcke-App von Graubünden Ferien kündigt wunderbares Wetter in Chur an («Wenn miar zwei Sunna hätten, wäris doppld so hell!»). Also beschliesse ich, spontan einen Zwischenstopp einzulegen. Mit der Wanderkarte von SwitzerlandMobility finde ich schnell eine passende Wander-Route für den Nachmittag.

Kontext für Touristen

Auf meiner spätabendlichen Zugfahrt nach Zürich denke ich über das digitale Angebot der Tourismusbranche nach: Es gibt viele gute Ansätze und Kampagnen, welche das Reisen vereinfachen und bereichern. Aber es gibt auch noch viel Potenzial.

Reisende wollen ihre Erlebnisse teilen, in Echtzeit Attraktionen in ihrer Umgebung entdecken und spontan Angebote buchen können. Gutes digitales Marketing berücksichtigt den Kontext (Ort, Uhrzeit, Wetter etc.) eines Touristen und richtet Marketingmassnahmen daran aus. Vor diesem Hintergrund sind «Local», «Social» und «Mobile» keine Buzzwords, sondern Bausteine, die in jede Marketing-Strategie gehören.

Links zu den erwähnten Apps und Tools finden Sie hier.

Adieu PLA. Hallo Google Shopping Campaign!

Veröffentlicht von am Jun 27, 2014 in Search | No Comments

Ende August wird Google alle bestehenden Product Listing Ad-Kampagnen in ein neues Produkt überführen: Google Shopping Campaigns (GSC). Wir zeigen auf, was es bei der Migration auf GSC zu beachten gilt und welche Vorteile die Neuerung mit sich bringt.

Zuerst zu den Vorteilen: Dank Benchmarkdaten zu CPC/CTR, Impression Share-Daten oder SKU-Level-Reporting kann die Performance von Kampagnen noch besser optimiert werden. Auch die Handhabung der Kampagnen wird deutlich einfacher und intuitiver: Kampagnen mit angemessener Granularität lassen sich nun mit wenigen Klicks erstellen; bei den PLA-Kampagnen konnte das je nach Sortimentstiefe und -breite gut und gerne mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Wer seine PLA–Kampagnen noch nicht umgestellt hat, sollte spätestens jetzt damit beginnen. Google erleichtert den Umstieg und bietet die Möglichkeit, bestehende Anzeigengruppenstrukturen inklusive Bids und ausschliessenden Keywords und Promotionstexten direkt in die neuen GSC zu überführen.

Soweit so gut. Einige wichtige Punkte sollten wir als Kampagnenmanager jedoch keinesfalls aus den Augen verlieren.

Die Sache mit dem Sprachtargeting:

Eine Herausforderung stellen Kampagnen dar, die auf einen mehrsprachigen Markt abzielen; hier könnte Google hinsichtlich Kampagnenhandhabung durchaus noch zulegen. Mountain View hat nämlich momentan noch Mühe, bei einer Produktesuchanfrage zu entscheiden, ob das gewünschte Produkt beispielsweise in Deutsch oder in Französisch angezeigt werden soll. (Sucht man zum Beispiel nach «Ipad mini», findet man sowohl deutsch- als auch französisch-sprachige Produkteinträge).

Immerhin, es gibt einen Workaround, um dieses Problem zu lösen: So kann man je Sprache eine Kampagne aufsetzen (eine auf Deutsch ausgerichtet, eine auf Französisch) und einen entsprechenden Inventarfilter via Custom Label aufsetzen.

Die Sache mit den Suchanfragen, den Keywords…

Keywords spielen für Google bei den neuen Shopping-Kampagnen keine grosse Rolle mehr. Gebote werden für Produkte und Produktgruppen gesetzt, nicht für Suchanfragen und die dahinterstehende Intention des Users. Dies war natürlich schon bei den PLA-Kampagnen so. Neu ist aber, dass der Suchanfragenbericht nur noch über Umwege zu finden ist:

  • Möglichkeit a), das Dimensions-Tab. Die Sache hat allerdings einen Hacken: Schlecht performende Suchanfragen kann man nicht mehr direkt als ausschliessende Keywords zur Kampagne hinzufügen. (Ein Umstand, der zum einen oder anderen leicht gehässigen Blog-Post führte.)
  • Möglichkeit b), das Keywords-Tab: Ruft man den Suchanfragenbericht auf Account-Ebene auf und filtert anschliessend nach dem Namen der Shopping-Kampagne(n), kann man Suchanfragen wieder direkt ausschliessen.

Es stellt sich also die Frage: Will uns Google das Hinzufügen ausschliessender Keywords bewusst erschweren? Ein Schelm wer dabei Böses denkt.

Es ist eine Tatsache, dass unterschiedliche Suchanfragen, auch wenn sie auf das gleiche Produkt abzielen, für einen Werbetreibenden unterschiedlich wertvoll sind. Wir als Kampagnenmanager sind darauf trainiert, die implizite oder explizite Intention hinter einer Suchanfrage zu analysieren und in Form eines Bids zu bewerten. Diese Vorgehensweise wird mit zunehmender Bedeutung der Shopping Kampagnen zunehmend unwichtiger.

… und dem Faktor Mensch

Man könnte sagen, Shopping-Kampagnen-Optimierung sei auf den ersten Blick deutlich technischer, mechanischer und weiter weg vom User als traditionelles AdWords-Kampagnenmanagement. In absehbarer Zukunft dürfte der Grossteil der Shopping-Kampagnen denn auch automatisiert gemanagt werden und viele werden sich damit wohl auch zufrieden geben.

Wie man an dieser Stelle aber weiterdenken und die Suchanfrage zurück ins Zentrum der Überlegungen und der Analyse rücken kann, haben die Kollegen von Bloofusion in einer Fallstudie eindrucksvoll gezeigt. Durch geschickte Kombination von Kampagnenprioritäten und ausschliessenden Keywords erreichten sie eine nach Suchanfragen segmentierte Kampagnenstruktur und daraus resultierend eine deutliche Performance-Steigerung. (Hier geht’s zum Download.

Was bedeutet das alles?

Wie Eingangs erwähnt, bringen die Shopping Kampagnen im Vergleich zu den PLAs einige Vorteile mit sich. Vieles ist aber noch «Work in Progress» und Google zeigt sich bislang (zum Glück) sehr empfänglich für Vorschläge und Wünsche aus der Community – AdGroups wurden rasch wieder ermöglicht. Eines aber wird wohl beim alten bleiben: Nur wer kreativ mit den neuen Möglichkeiten umzugehen weiss, kann ausserordentliche Performance erzielen.

Update 1: Google wird in Kürze ein weiteres Mal eine Aktualisierung der Produktfeedspezifikationen vornehmen. Wie immer bei solchen Updates gilt: Besser zu früh als zu spät umsetzen, um böse Überraschungen (abgelehnte Produkte) zu vermeiden.

Update 2: Shopping-Kampagnen können nun (endlich) auch mit dem AdWords Editor ab Version 10.5 bearbeitet werden. (Link)

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